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  • AutorenbildKatharina Harreither

Warum ich das tue, was ich mache?


ūüíĮMir waren Menschen, im speziellen Frauen, schon immer ein Anliegen, sie zu unterst√ľtzen und ihnen zu helfen.


Ebenso waren mir die Menschen, aber auch schon immer ein Rätsel. Dabei nehme ich ich mir hier nicht aus.



‚ĀČÔłŹWarum machen wir uns das Leben selber schwer?


Oftmals liegt eine Lösung so offen vor einem und trotzdem sieht man sie selber nicht oder kann sie nicht ergreifen.


Woran liegt das?


Ebenso ist das auch mit unserem Körper.

Wir nehmen Symptome die uns unser K√∂rper zeigt zur Kenntnis, die eine fr√ľher, die andere sp√§ter. Bestenfalls tun wir etwas dagegen, ob jetzt mit medizinischer Unterst√ľtzung, aktiv durch Sport, Essen oder was auch immer.


Bei der einen hilft es, bei der anderen nicht, auch wenn es die gleichen Symptome sind.


Oder ein anderes Beispiel: die eine Schwester qu√§lt immer wieder eine Blasenentz√ľndung, die andere hat eine Allergie. Beide kommen aus der gleichen Familie, also Mama und Papa sind ident.


‚ĚďWarum ist das so?‚ĚĒ


Genau das finde ich so interessant, die Ursachen hinter den Symptomen. Wo kann man hier ansetzen, was kann das bedeuten. Das wichtigste dabei ist, dass der betroffene Mensch dazu bereit ist, sich selbst anschauen zu wollen und etwas verändern möchte.


Darum bin ich ua aus meiner letzter T√§tigkeit ausgestiegen. Da gab es weder die M√∂glichkeit noch die Zeit, dass die Menschen sich dar√ľber klar werden konnten, was sie m√∂chten.

Sie wussten was sie nicht mochten.


Zwar ist es ein Anfang zu wissen, was man nicht m√∂chte, aber f√ľr eine L√∂sung ist es zu wenig, weil es nicht klar ist wohin soll es gehen.


Umgesetzt bedeutet das, die Symptome sind klar, die mag man nicht, sie sollen weg, wie ist wurscht.


Jedoch ist die Ursache oftmals der Hinweis, was uns unsere Seele durch den Körper mit den Symptome sagen möchte. Pass ich darauf nicht auf, kann an einer anderen Stelle neue Symptome auftreten, wenn man nur Symptombehandlung macht.


In unserem K√∂rper setzen sich oft erlebte, verdr√§ngte, nicht aufgearbeitet Emotionen, Unf√§lle, Krankheiten fest und blockieren so den nat√ľrlichen Prozess unseres Organismus.


Wenn du hier anfängst, auf deinen Körper zu hören, kann das einiges in deinem Leben ändern.


ūüíęDa komme ich nun an deine Seite, hier bin deine Begleitung bei diesem Prozess. Ich gebe dir dazu Impulse, gebe dir und deinem K√∂rper Raum und Zeit, h√∂re zu und unterst√ľtze dich beim Erkennen und Benennen, von dem was ist.


Du entscheidest


- mit welcher Anwendung,

- in welchem Tempo

- was du dir gerne anschauen möchtest.


Ich bin hier und freue mich wenn du dich bei mir meldest, um gemeinsam ein St√ľck deines Wege zu gehen.


Lg Katharina


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