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  • AutorenbildKatharina Harreither

Haustiere und ätherische Öle

Auch Tiere sind heutzutage wie der Mensch bereits vielen Giftstoffen ausgesetzt. Beginnend mit dem Futter, bereits das Dosenfutter oder Trockenfutter, ist in der Qualität sehr unterschiedlich und bekommt Zusatzstoffe zugesetzt. Zur besseren Verdauung, für den besseren Duft, für den besseren Geschmack etc. So wird auch der Organismus des Tieres belastet, in einer Art und Weise wie es bei einem „Wildtier“ nie passieren würde.

Das würde ein Tier in wilder Haltung oder Katzen vor 200 Jahren nie zu sich nehmen. Somit brauchen wir uns nicht wundern, dass viele Krankheiten die wir Menschen jetzt haben, auch unsere Tiere bekommen.


Ein weiterer Faktor ist Stress, der früher außer wenn es ums Überleben ging, weder Mensch noch Tier ausgesetzt war. Mittlerweile werden auch Tiere zunehmend gestresst. Die Umwelt die die Haustiere umgibt, ist mit Lärm, Technik Unruhe voll und das überträgt sich auf das Tier.


-->> Ätherische Öle können den Körper zur Ausschüttung von Antikörpern, Neurotransmittern, Endorphinen, Hormonen und Enzymen anregen, sie können beruhigen, entspannen, beim Loslassen von negativen Emotionen, Erlebnisse unterstützen, uvm.


Ich verwende sie und auch Produkte auf Basis von ätherischen Ölen um ein #chemiefreieres und #gesünderesleben für die Familie und den Hund (Mäusen) zu führen. Je weniger Chemie im Haushalt, umso besser für uns und vor allem für unsere Haustiere. Die sind mit ihrer Nase und ihren Pfoten noch viel schneller und näher an der Chemie daran, als wir.



!!Wie setze ich nun die ätherischen Öle ein?


Wichtig, egal ob Hund oder Katze, man muss ihnen die Möglichkeit zu Flucht bieten. Ich benutze für mich ja oft den Diffuser – ohne ihn jetzt bewusst für den Hund einzusetzen. Ich schaue aber immer darauf, dass Sookie die Wahl hat zu gehen. Das funktioniert immer gut – wobei meistens bleibt sie liegen.


Wenn ich nun gezielt ein ätherisches Öl für ein Tier verwenden möchte, stelle ich die Öle die zur Auswahl stehen auf den Boden, bei Katzen oder ganz kleinen Hunden bitte Flaschen zu lassen, die riechen durch ihre feine Nasen trotzdem das Öl. Ich stelle die Flaschen weit auseinander und warte was der Hund macht. Geht er zu einem hin und gleich wieder weg, bleibt er bei einem in der Nähe, schleckt er sogar das Fläschchen ab. Dann weiß man gleich, welches der Öle der Hund oder Katze mag J


!!Wie verabreiche ich Öle?


Über das einatmen:


Entweder durch riechen, ob nun mittels Diffuser oder Stofffetzen, denn ich mit Öl beträufle, oder ich gebe das Öl auf meine Hände und lasse das Tier riechen. Der Diffuser ermöglicht mir die Öle im Raum zu verteilen, die Konzentration ist nicht so hoch und das Tier kann, wenn es zu viel wird, gehen. Durch die Verteilung in der Luft, wird dies sowohl gereinigt wie auch energetisch geladen und somit angehoben.


Über die Haut:


Ich kann auch das Öl auf meine Hände geben und das Tier damit dann streicheln, auch so kommt das ätherische Öl an den Ort, wo es benötigt wird. Massagen gehen ebenfalls gut, hier mit Pflanzenöl vermischen.


Weiteres können Sprays gemacht werden, mit Wasser und ätherischen Ölen gg Zecken und Ungeziefer.


Manche Öle kann man den Tieren auch zum Einnehmen geben. Hier sollte man aber langsam beginnen. Vor allem bei Katzen mit der Zahnstochermethode beginnen. Sprich, ich nehme einen Zahnstocher und gebe diesen in das ätherische Öl und dann den Zahnstocher in das Wasser oder Fressen. Wichtig ich gebe das nicht in das gewöhnliche Ess-/Trinkgefäß sondern in ein anderes. Ich möchte das Tier nicht von seinem gewöhnten Geschirr eventuell verschrecken.


Allgemein zu sagen:

bei kleinen Tieren 1-2 Tropfen verdünnen (90% Prozent verdünnen)

bei größeren Tieren 3-4 Tropfen (90 % Prozent verdünnen)

bei Pferde/Rinder 20-30 Tropfen

Frettchen Kaninchen Ratten 75-90%

Vögel 90-95%






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1 Comment


Unknown member
Mar 10, 2022

Siska meine Hündin liebt Lavendel, damit kann ich sie am besten beruhigen, wenn sie nervös ist.

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